100% Bio-Baumwolle

Und nichts anderes. Organic Cotton von Continental Clothing zertifiziert durch die Control Union und die Soil Association nach dem GOTS – den strengsten Normen für Ökotextilien. Der Global Organic Textile Standard umfasst die Erzeugung, Verarbeitung, Fertigung und Verpackung sowie den Export, Import und Vertrieb. Damit wird der ökologische Status eines Textils sichergestellt – vom Anbau des Rohmaterials, durch umweltfreundliche und sozial verantwortliche Produktion bis hin zur Etikettierung und Lieferung.

 

 
Eine saubere Sache

Ökologisch angebaute Baumwolle schont Mensch und Natur. Sie ist frei von Schadstoffen. Im Gegensatz zum konventionellen Anbau kommen hier weder Gentechnik noch Pestizide, Herbizide oder chemische Düngemittel zum Einsatz. Wer weiß schon, dass ein Viertel aller eingesetzten Insektengifte auf den konventionellen Baumwollfeldern landen – tödlich für die Bauern, Arbeiter und die Tiere. Beim ökologischen Anbau wird ganz natürlich mit Mist und Mulch gedüngt. Schädlinge werden mit Nützlingen bekämpft. Und ganz wichtig: Die Felder werden mit Regenwasser bewässert, denn Baumwolle ist durstig.

 

Gut für die Haut

Gut für die Umwelt. Bio-Baumwolle trägt sich besonders weich und angenehm auf der Haut. Das hat seinen guten Grund: Das Unkraut und die Baumwolle selbst werden mit der Hand gepflückt. Das sorgt nicht nur für besonders große Reinheit und für höchste Qualität, sondern ganz nebenbei auch für eine biologisch mannigfaltige Landwirtschaft. Die Bio-Baumwolle wird
ohne gefährliche Chemikalien oder Bleichmittel weiterverarbeitet.
Es werden nur azofreie Färbemittel verwendet, die den strengen Anforderungen des Global Organic Standard entsprechen.   

 

Gut fürs Klima

Der Verzicht auf energie-intensiv hergestellten Dünger ist in Zeiten des Klimawandels das Gebot der Stunde. Zudem sind die fruchtbaren und humusreichen Böden nachweislich in der Lage, viel überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu binden – sozusagen vom Himmel zu holen. Noch einen Schritt weiter geht die klimaneutrale Produktion: mit regenerativer „grüner Energie“ aus Wind- und Solarkraft.